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Alles über Harry Potter!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Einfach fabulös - das ist  ein phantastischer Charakter, dieser Harry Potter !  

Hermine

und Ron

 – sind genauso gepfeffert wie Harry. Hermine und Ron sind die besten Freunde von Harry.

Einfach großartig wie er mit dem Zauber-Besen, dem Nibus-2000 durch die Lüfte fegt. Der Fußball-Sport sieht bei den Menschen ähnlich aus, nur bei Harry nennt sich das Quidditch. Seine Gegner sind gefährlicher als bei uns. Vermisste während des Spieles muss man in die engere Wahl ziehen.  

Immer und immer wieder wird HP auf die Probe gestellt und muss ein Rätsel nach dem anderen lösen. Selbstverständlich mit zauberischem Links.

"Du-weißt-schon-wer", HP darf ihn sogar beim Namen nennen, Lord Voldemort, psst nicht laut vorlesen, hat er schon mehrere Proben bestanden. Dieser Halunke taucht viel zu oft auf. Immer im Hintergrund versucht er durch andere Personen an HP heranzukommen.

 

Hallo, du Muggel, ja dich meine ich, der du dies gerade liest –

Du bis einhundertprozent ein Muggel.

Habe ich recht, na siehste.

Und solltest du doch kein Muggel sein, dann schreib mir mal, ich würde dich gerne kennenlernen.

 

Also nochmals ganz von vorne. HP ausgeschrieben Harry Potter ist eine geistige Erfindung von Joanne Kathlenn Rowling in England. Den Namen Potter hat sie von der Nachbarsfamilie abgeschrieben. Übersetzt heisst Potter – Pott oder Krug oder Tontopf. Ein eherner Krug den ein Töpfer herstellen kann, oder so ähnlich. Schau mal im Lexikon nach.

 

 

Töpfer herstellen kann, oder so ähnlich. Schau mal im Lexikon nach.

 

Daniel Radcliffe ....  Harry Potter 

Vergleich zum Buch, dem kann ich nicht zustimmen: Schmächtig, dünn und klein, wird Harry Potter beschrieben.

Ich sage: Ein ganz normaler Junge im Alter von elf Jahren wird von ihm verkörpert. Sein Lächeln fängt alle ein. Harry ist der rote Faden, der sich durch den Film führt. Seine Filmrolle ist anspruchsvoll und sollte das besondere an ihm herüberbringen. Teilweise gelingt es nicht komplett, wie in der Szene im Hogwarts-Express oder bei den Booten. Erst als er mehrere zauberhafte Rätsel  mit Hilfe von Hermine und Ron gelöst hatte, wird einem klar, dass auch ein Zauberer-Lehrling erst langsam in die Zauberwelt hineinwachsen sollte. Das heisst, dass er seine verborgenen Kräfte mit Klugheit und viel Lernen ausspielen kann. Die Szene mit dem durchsichtigen Umhang wurde durch den Satz „setze ihn klug ein“ mit spielerischen und übertragenen Sinn der Muggel-Welt präsentiert. Zuschauer machen sich Gedanken über  „das klug einsetzen“ und überlegen nun selbst: „Was würde ich damit machen?“

Die Quintessenz – ein normaler Junge, wie es vieltausende auf dieser Welt gibt, wie du und ich, quatsch  ich bin eine Frau, ich bin Miss Zauberblume und kein Mädchen mehr.

Er wird viel liebenswerter und intelligenter beschrieben, das noch zu beweisen wäre.

Er lebt im Norden, dem nebeligen, kühlen und mit viel Moorgegenden von England. Vier Zugstunden mit dem Hogwarts-Express entfernt von London.

Seine ach so „liebenswerte Familie“ die er am liebsten ausradieren möchte, lebt im Liguster Weg 4. Private Drive heisst es im Film, wo die Gegend schöner gezeigt wird, als sie beschrieben wurde.

 

Seine Eltern starben kurz nach seinem kurzen Baby-Leben auf grausamste Art, durch die Hand von „du weißt schon wer“.  Wir Muggels können den Namen Lord Voldemort aussprechen, wenn wir wollen, aber dann bitte nur ganz leise oder hinter vorgehaltener Hand.

Gott sei Dank blieb uns die tödliche Szene vom Vater erspart. Umso grausamer sah man, wie die Mutter sterben musste. Ein Glück, war, dass HP sie mal persönlich kennen lernen durfte. Zwar nur fiktiv, reines Wunschdenken, aber immer hin.

Als wenn das nicht schon genug wäre, dieser grausame Tod, war HP gezwungen in einer richtig eigenbrötlerischen und schrulligen Familie aufzuwachsen.

Fett und dick der Onkel. Sein Kopf wurde so lange eingeschraubt in den Fettkloss, so dass sein Hals zu kurz geraten ist. Dann denkt sein Onkel fortwährend an Bohrmaschinen. Die erinnern mich höchstens an den Zahnarzt, den man jedes Jahr einmal aufsuchen sollte.  

Der Schauspieler  Richard Griffiths (I) ....  Spielt den Onkel Vernon, so fiess wie nur möglich. (Uncle Vernon Dursley ) Nun zu seiner Frau. Wer heisst schon gerne (Fiona Shaw ....  Aunt Petunia Dursley ) Blumentopf oder Geranie, ach ich meine Petunie. Petunie ist eine wunderschöne Balkonpflanze. Wenn ich sie im nächsten Sommer pflanze, werde ich jedem Blütenkopf bestimmt Tante Petunia sehen, statt der herrlichen Farben die es gibt.  Mich wundert immer wieder, und ich habe den Film schon dreimal gesehen, dass Tante Petunia so schlank ist, wie auch im Buch beschrieben, sie müsste genauso dick sein wie ihr sägiger Sohn Dudley, den sie ständig mit allem voll stopft. Der wird ja urteils-un-fähig so mit Zucker eingepudert, dass  er Denken und  Geistiges nicht mehr aufnehmen kann.

Die Ganze Familie Dursley könnte man als unsympathisch und gemein, sich selbst hervorhebend betrachten. Ich habe schon viel zu viel darüber geschrieben.

Jetzt hätte ich’s beinahe vergessen. Geschenke hat er nie bekommen, ich glaube einmal einen alten Knopf und vom Taschengeld ganz zu schweigen.

Ich muss nochmal nachlesen, er bekam einmal ein  Fuchzgerl (50 Pence).

 

In Band eins ändert sich sein Leben auf einmal um 180 Grad, wie auch im Film kam eine ‚Postwurfsendung’ wie bei uns Reklame, einmal bekommt man so was und  ständig wird man damit attackiert. Mit dem Unterschied, HP durfte seine eigene Post nicht lesen. Obwohl der Brief von einem Internat kam. Normalerweise bin auch ich gegen ein Internate.

Haben sie schon mal ein Kind gesehen, dass gerne eine Brille trägt? Es wird immer ausgelacht und Brillenschlange genannt. Ich war eigentlich nie gegen eine Brille und ich habe mich schnell daran gewöhnt. Schliesslich sieht man mehr damit, wenn sie sauber ist.

Der Aufschwung, dass Kinder endlich auch mal eine Brille wollen, ist eine positive Variante des HP-Booms.  Sollen sie doch eine runde kleine Nickelbrille tragen, sollte jedoch passen zum Kopf sein. Ich habe schon viele Dichter und Denker mit kleinen runden Nickelbrillen gesehen. Alle hatten sie diese nur zum Lesen und Schreiben gebraucht, nicht für die Schönheit. Aber ich schweife ab, wieder zurück zum Thema. Wenn man es genau betrachtet, war das Internat für HP das Beste was ihm passieren konnte.  Noch dazu ein Zauberer- und Hexen-Internat.

Da dürfen wir Muggel-Kinder nicht hinein. Nicht mal erwachsene Muggel-Lehrer haben da Zutritt. Die Voraussetzung lautet: Zauberer- oder Hexen-Blut musst du dein Eigentum nennen. Und wer kann das schon in unserer Muggel-Welt behaupten?

Ich bestimmt nicht. Ich nenne mich Miss Zauberblume.

Ich lebe gerne in der Phantasie-Welt.

Sonst könnte ich nicht Geschichten schreiben.

Zaubern kann ich leider nicht. Das überlasse ich anderen.

Vielleicht könnte ich es noch lernen, so zum Beispiel in einem Zauberer-Schloss.

HP erfuhr es erst an seinem elften Geburtstag, dass er was besonderes war. Dass er zaubern konnte hatte er zwar gemerkt, aber nicht anerkannt. Er fand es höchstens merkwürdig, dass er einmal auf einem Kamin landete und verschiedene Male Sachen fliegen lassen konnte.

Alles kam auf einmal auf ihn zu. Der erfuhr innerhalb kürzester Zeit, dass seine Eltern nicht beim Autounfall ums Leben kamen und dass er eigentlich etwas besonderes war. Ein Zauberer, der mit seinen Kräften noch gar nicht richtig umgehen konnte. Da liegt es Nahe, dass er sein Wissen durch eine Zaubererschule vertieft und ihm klarmacht, was er überhaupt alles kann und wie er sein Erkenntnisse  anwendet sollte.

Im Film wird es wunderbar herübergebracht, wie sich HP über den Besuch in London freut. Hatte er persönlich nie was eigenes Besessen. Auf einmal  besass er mehr Geld, als er sich überhaupt vorstellen konnte.  Trotzdem ging er konsequent seine Liste durch, was er für die Schule alles braucht.

 

 

 

Muggels brauchen keinen Zauberstab, jedoch HP braucht einen. Muggels schütteln den Kopf, für einen Zauberer ist es selbstverständlich, dass der Zauberstab seinen Herrn aussucht. Da wird es einem sofort klar, dass die zweite Hälfte der  Phönixfeder ihn ausgesucht.

Hagrid, ich mag ihn besonders gern.

Robbie Coltrane ....  Gamekeeper Rubeus Hagrid 

Rebeus Hagrid  nimmt bei mir im Film  nach Harry Potter den zweiten Platz ein. Groß und patschig, gespielt von Robbie Coltrane, lässt sein Herz die Szene sprechen. Die Aufnahmen, meisst in gross, wurden hervorragend herübergebracht. Seine gespielte Unbeholfenheit werden durch seine Tapsigkeit  hervorgehoben. Ein Kumpel mit dem man durch dick und dünn gehen kann. Ein Vertrauen muss beiderseits aufgebaut werden. Dass wird immer wieder von Albus Dumbledore, dem Direktor ausgesprochen.

HP hatte auch Vertrauen zu ihm gefasst. Es ist schön Vertrauen aufzubauen und einen Partner im Leben haben, dem man Leid klagen und Freude zusammen erleben kann. HP hatte das sehr stark vermisst und musste die ersten zehn Jahre als „im Abseits stehendes Kind“ leben. Ausgeschlossenheit ist grausam.

Kinder können grausam sein.

Erwachsene ebenso.

Oder – Vorurteile sind schlimm, die man selten abbauen kann.

HP konnte endlich er selbst werden.

Ein Zauber-Lehrling wie es im Buche steht.

Das Schloss hatte ich mir etwas anders vorgestellt und habe schon mehrere Skizzen darüber gemacht. Wie ihr erkennt, habe ich mir einen Turm ausgesucht. Mit Blick nach Süden, um  der Sonne entgegenzunehmen Um die Wärme tagsüber hereinzulassen. Nachts muss ich  schlafen. Da brauche ich keine Sonne, liebe jedoch die wärmenden Nachtwinde.

„Hogwarts“ ist das Traumschloss, dass Zauberer wünschen. Alles ist vorhanden: Geheimgänge, bewegliche Treppen, Bilder die aus dem Rahmen steigen.  Es steht den Zauberer-Kinder zu diese Schule zu besuchen. Ob klug oder gescheit, ob Mädchen oder Buben, Ob groß oder Klein, alle passen hinein. Ausgelassenheit und Frechheiten sind genauso an der Tagesordnung wie bei den  Schulen dieser Welt.

 

 

© Miss Zauberblume, München,  2001-11-28 

wir fortgesetzt unter Weiter geht’s unter www.harrypotterton.de.



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